Squonker Mods
Squonker Mods verbinden einen Akkuträger mit einem eingebauten Liquid-Reservoir, aus dem sich der aufgesetzte Verdampfer per Knopfdruck auf die Flasche befeuchten lässt. Diese Bauform richtet sich an Dampfer, die auf den Geschmack eines Drippers nicht verzichten, das manuelle Nachträufeln aber vermeiden möchten.
Funktionsweise von Squonker Mods
Bei einem Squonker Mod sitzt im Gehäuse eine flexible Flasche, die per Druck Liquid durch einen Kanal direkt in den aufgesetzten Verdampfer presst, meist ein RDA. Dieses "Squonken" ersetzt das manuelle Beträufeln der Wicklung und sorgt dafür, dass die Watte auch bei intensivem Gebrauch feucht bleibt.
Für Dripper-Fans mit weniger Aufwand
Wer den Geschmack und die Dampfmenge eines Drippers schätzt, aber nicht ständig nachtropfen möchte, findet in Squonker Mods eine praktische Zwischenlösung. Ein Griff zur Flasche genügt, um die Wicklung wieder zu befeuchten, ohne den Verdampfer dafür abzunehmen oder den Dampfvorgang zu unterbrechen.
Austauschbare Flaschen und Bauweise
Viele Squonker Mods lassen sich mit unterschiedlich großen Squonk-Flaschen bestücken, sodass sich die Reichweite zwischen zwei Befüllungen anpassen lässt. Die Gehäuse reichen von einfachen mechanischen Bauformen bis zu Mods mit regelbarer Chipsteuerung und zusätzlichen Sicherheitsfunktionen.
Worauf beim Kauf achten
Entscheidend ist die Kombination aus Mod und aufgesetztem Verdampfer: Beide Bauteile sollten für das Squonken ausgelegt sein, damit der Liquid-Kanal dicht an das Deck des RDA anschließt. Zusätzlich lohnt sich ein Blick auf die Kapazität der mitgelieferten Flasche und die verwendeten Materialien im Liquid-Kanal.






